Feder und Schwert
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und mein Herz spricht

Vollgefressen, Zufrieden, Verschmust.
So geht es mir, so bleibt es hier!

2005 ist ein Jahr, da? mir gef?llt!
Zumindest seit dem 03.01.

25.6.05 01:04


Langsam naht das Wochenende.
2 ? Tage Zweisamkeit.
Endlich !

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Gute Nacht und Guten Morgen
Hast Du keine Tr?ume - hast Du keine Sorgen

17.6.05 03:40


Ich wurde umsorgt, als ich krank war, mir bleibt das Recht auf Revanche verwehrt. Kr?fte von Au?en haben mich nie begeistert. Doch ich mu? sie tolerieren.

Den Kr?ften gegen?ber nachsichtig sein,
den Frieden bewahren.
Doch Ver?nderungen bringen Bewegung,
dienen dem Fortschritt.
Aber :

Learys Zwei Gebote f?r das neurologische Zeitalter

1. Du sollst das Bewu?tsein deines Nachbarn/deiner Nachbarin nicht gegen seinen/ihren Willen ver?ndern.
2. Du sollst deinen Nachbarn/deine Nachbarin nicht daran hindern, sein/ihr Bewu?tsein zu ver?ndern.

Auch wenn diese Gebote einen anderen Hintergrund besitzen, haben sie f?r mich auch in der Evolution des Ichs gro?e Bedeutung.

Bei den vielen unterschiedlichen M?glichkeiten,
die meinem Mind entspringen,
w?nsche ich mir die zwei Seiten der Medaille.

13.6.05 02:24


Ein sch?nes Wochenende liegt hinter mir. Gleich gibt es noch Dune auf arte, den mu? ich mir einfach angucken. Immer wieder genial! Nur gab es eine, f?r mich, nicht so tolle Erkenntnis. Bis jetzt hielt ich meine gro?e Klappe, die Gabe, immer auf alles eine Antwort zu haben (auch wenn sie nicht immer Nobelpreisqualit?t hat), f?r eine gute Sache. Es gef?llt mir bei manchen Menschen sogar, die Sprachlosigkeit in den Augen zu sehen, zu wissen, sie ?berrumpelt und besiegt zu haben. Doch ist es Mist, wenn man viel Zeit mit einer Person verbringt, die man sch?tzt und liebt und diese Person auch mal etwas sagen will, was das Letzte gesprochene ist. Der Satz, der die Stille, den Sieg brachte. Auch wenn es sich egoistisch oder kindisch anh?rt, einfach mal die Klappe halten kann ich nicht und es w?re doch auch nicht der Sieg, der gesucht wird. Was also tun? Ihre verbale Kriegsmaschinerie putzen, schleifen, aufr?sten und immer wieder ins Man?ver schicken ... das scheint mir die richtige Art zu sein, damit umzugehen! Kein geschenkter Lorbeerkranz, ein selbst errungener ist doch das Ziel. Und dann ein weiterer und noch einer und da... schon wieder einer.
12.6.05 19:18


Um 9.00Uhr war ich wach ... und fit ...
legte mich aber lieber wieder hin.
Nach vier weiteren Stunden Schlaf bin ich m?de
... gel?hmt ...
Jetzt mu? ich schnell einkaufen gehen, damit ich sp?ter noch Zeit habe, wenigstens ein bi?chen aufzur?umen. In ein paar Stunden mu? ich mich extrem zusammenrei?en ... Freundin sehen ohne knutschen ...
krank sein ist doof, aber allein sein ist d??fer
(Dank der Rechtschreibreform existiert dieses Wort bestimmt ).

Dem Hintergrundbild scheine ich endlich meine Regeln aufgedr?ckt zu haben.
*Fein – Fein – Fein*

3.6.05 13:34


Irgendwie war es merkw?rdig.
Essen war lecker, netter Smalltalk mit Muttern, aber ansonsten passierte nichts! Scheinbar habe ich den Drang der Eltern, nach einem Was habt ihr f?r euer Leben geplant Gespr?ch, ?bersch?tzt. Mir ist es zwar egal, da ich schon sehr, sehr lange (manch einer w?rde sagen : immer) mein eigenes Leben lebe, aber es bleibt das Gef?hl, nicht alles aus dem Tag heraus geholt zu haben. Ich habe halt einfach zuviel erwartet, der Tag konnte nicht mit meinen ?berlegungen und Vorstellungen gleichziehen. Es wurde sogar ein Versuch meinerseits ignoriert,
da? Gespr?ch zum Thema Umzug zu leiten.
Naja... ich hab es probiert – wer nicht will, der hat schon.

Endlich sind die Temperaturen etwas ertr?glicher!

Jetzt begebe ich mich an die Seite
und in die Arme meiner Freundin.

Carpe Noctem !

27.5.05 22:52


Morgen ist ein wichtiger Tag!
Ein Treffen mit den Eltern. Der zweite erste Eindruck. Das erste Mal, als sie mich kennenlernten, war ich der Typ, der jetzt mit ihrer Tochter zusammen ist. Morgen ist der erste Tag, an dem sie mich sehen und wissen, da? ich der Typ bin , der ihre Tochter "stiehlt". Also nett herrichten, um gut r?ber zu kommen!
27.5.05 01:40


Wieder ein sch?nes, langes Telefongespr?ch mit der Legerin gef?hrt. Es ist schon erstaunlich, welche Intensit?t aufkommen kann, obwohl man "nur" die Stimme h?rt. Ohne den s??en Duft, ohne die Ber?hrungen. Als "Schuldigen" sehe ich hier ganz klar die Offenheit, mit der wir miteinander umgehen. Auch wenn es manchmal anfangs schwerf?llt, kommt doch immer das raus, was raus mu?. So k?nnen wir uns wieder frei f?hlen,
ohne von Fragen und Gedanken verwirrt zu sein.
Ein sch?nes Gef?hl ... passend dazu:

Musik: Mario – Let me love you
und: Neun Welten – Valg



26.5.05 23:39


Die neue Zukunft wird scheinbar besser akzeptiert, als ich gedacht / bef?rchtet hatte! Dadurch wird es noch realer...
Jetzt kann ich ernsthaft planen.
Wunderbar!
26.5.05 20:12


Da meine Planungen, in Sachen Zeit, mal wieder v?llig daneben gingen, kann ich mich nur freuen, eine Freundin zu haben, die telefonieren und gleichzeitiges essen nicht als Desinteresse wertet!

*Zufriedenheit*
24.5.05 21:19


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